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Changelog

Aktuelle Version: v0.10. Hier steht, was der Planer berechnet – und was bewusst noch nicht.

  1. v0.10

    Klarere Bezeichnungen

    • Die Protokolle heissen jetzt Messprotokoll. Der geometrische Status lautet „Geometrie gemessen“, ein eingehaltener Grenzwert „eingehalten“.
    • Die zweite Rechentabelle neben dem Wärmemodell ist aus dem Planer entfernt. Physikalische Rechnung, Hydraulik und Messprotokolle bleiben.
    • Mindestüberdeckung und Mindestdämmung stehen weiter als einzelne Grenzwerte mit Quellenangabe im Messprotokoll.
    • Rohrprofile ohne Markennamen; die Oberfläche spricht von Mindestbiegeradius.
    • Impressum und Datenschutzerklärung aktualisiert.
    • Ratgebertexte zu Abgleich, Verlegeabstand und Heizkreislänge an den aktuellen Planer angeglichen.
  2. v0.9

    Rohrprofile 17 × 2 und 20 × 2, einstellbare Überdeckung

    • Zwei weitere Rohrprofile: PE-Xa 17 × 2 mm (Mindestbiegeradius ≥ 85 mm) und PE-Xa 20 × 2 mm (Mindestbiegeradius ≥ 100 mm). Dimension, Biegeradius und Wärmeleitfähigkeit stehen mit Quelle im Profil; die Freigabe des Systemherstellers bleibt erforderlich.
    • Rohrdurchmesser und Wärmeleitfähigkeit gehen aus dem gewählten Profil in Wärmemodell und Hydraulik ein.
    • Überdeckung über dem Rohrscheitel ist einstellbar (30–100 mm). Neue Zeile im Messprotokoll gegen die Mindestüberdeckung 30 mm; für Klasse F4 nennt die Anmerkung 45 mm.
    • Ein größeres Rohr braucht mehr Platz für die Umlenkung: bei 100 mm Mindestbiegeradius ist VA 20 cm der engste ausführbare Abstand. VA 10/15 cm bleiben gesperrt, solange die Ω-Wendeschleife fehlt.
    • Keine Heizlastberechnung und kein Ausführungsplan. Für Betonkernaktivierung ist der Planer nicht geeignet: er rechnet Rohr im Heizestrich auf Dämmung, nicht Rohr in der tragenden Decke.
  3. v0.8

    Erweiterte Wärmerechnung

    • Messprotokoll Wärme: Dämmung unter dem Estrich gegen die Mindestwerte 0,75 bzw. 1,25 m²K/W. Die Temperatur darunter bleibt Richtwert.
    • Messprotokoll Hydraulik: zusätzliche Obergrenze 350 mbar neben dem Richtwert 250 mbar.
    • Weiterhin keine Heizlastberechnung und kein Ausführungsplan.
  4. v0.7

    Physik-Korrekturen am Wärmemodell

    • Raumheizlast gilt für die ganze Raumfläche, nicht nur das Mäanderfeld. Wärmeverluste nach unten gehen in den Volumenstrom ein.
    • Wärmeübergang Wasser → Rohrwand aus Nu, Re und Pr statt eines festen 1500 W/(m²·K).
    • Wärmekarte folgt Vor- und Rücklauf benachbarter Bahnen und dem tatsächlich gezeichneten Verlegeabstand. Rohre sind 16 mm dick; die Temperaturskala bleibt im PDF sichtbar.
    • Bewegungsfugen: ein 20 × 8 m Raum wird in vier statt sechs Felder geteilt. Rohrdurchführungen an Polygonecken werden mitgezählt.
    • Für den Vorgabeplan (5 × 4 m, 50 W/m², VA 20 cm) steigen Vorlauf, Volumenstrom und Druckverlust. Die Richtwerte 250 mbar und 0,5 m/s können warnen.
    • Weiterhin physikalisches Modell, keine Heizlastberechnung und kein Ausführungsplan.
  5. v0.6

    Hydraulik und teilbarer Plan

    • Volumenstrom, Fliessgeschwindigkeit, Strömungsform und Druckverlust je Heizkreis.
    • Hydraulischer Abgleich als erforderlicher kv-Wert je Kreis – die Umdrehungszahl entnehmen Sie der Tabelle Ihres Verteilers.
    • Druckverlust der Umlenkungen aus den an der gezeichneten Rohrachse gemessenen Biegeradien, getrennt ausgewiesen.
    • Hydraulisch mögliche Grenzlänge des Heizkreises als Vorschlag neben dem Längenwert.
    • Materialliste: Rohr, Wasserinhalt, Randdämmstreifen, Systemplattenfläche, Verteileranschlüsse und Bewegungsfugen – ohne Verschnitt und Reserve.
    • Der Plan steht in der Adresszeile: Link teilen und Neuladen erhalten die Eingaben.
    • Grenzwerte der Hydraulik sind Auslegungsrichtwerte, keine Normwerte.
  6. v0.5

    Thermik und Messprotokoll Wärme

    • Numerisches Modell des Estrichquerschnitts: erreichbare Flächenleistung, Vorlauf/Rücklauf, mittlere Oberfläche und Welligkeit.
    • Messprotokoll Wärme mit Grenzwerten für Oberflächentemperatur und Heizleistung.
    • Wärmekarte der Oberfläche im Plan (optional einblendbar).
    • Keine Heizlastberechnung: die Raumheizlast geben Sie vor.
    • Randzone bewusst ausgelassen – folgt als eigener Schritt.
  7. v0.4

    Anbindekanal, Doppelmäander, Messprotokoll Geometrie

    • Wandparalleler Anbindekanal statt Fächeranschluss – deutlich weniger Fläche ohne Rohr.
    • Doppelmäander als Standard-Verlegeart, einfacher Mäander optional.
    • Messprotokoll Geometrie: Biegeradien, Achsabstände und Estrichfeld-Richtwerte an der gezeichneten Achse gemessen.
    • Bewegungsfugen als Richtwerte im Plan.
  8. v0.3

    Physikalisch belastbare Geometrie

    • Rechteckiger Raum mit Mäander, Mindestbiegeradius und getrennten Verteilerports.
    • Rohrweglängen und Systemprofil Tacker 16×2 mm.
    • Druckbarer geometrischer Vorentwurf.

Als Nächstes geplant: Randzone als eigener Umfangskreis sowie mehrere Räume an einem gemeinsamen Verteiler. Was der Planer heute berechnet und was nicht, steht im Planer. Fehler entdeckt oder eine Funktion vermisst? Über den Feedback-Button unten rechts erreichen Sie uns jederzeit.